Wie die innovative Schnarchspange für schnarchlose Nächte sorgt

Schnarchen ist ein internationales Phänomen. Hiervon betroffen sind sämtliche sozialen Schichten, unabhängig vom Geschlecht. Obwohl es sich hierbei nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinne handelt, kann das Schnarchen die Lebensqualität einschränken, Beziehungen belasten und unangenehme gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Doch dazu muss es nicht kommen: Mit der innovativen Schnarchspange lässt sich das Problem ganz einfach behandeln. Studien belegen die Effektivität der Schnarchspange.

Schnarchen geht mit unerwünschten Folgen einher

Die öffentliche Wahrnehmung des Phänomens Schnarchen hat in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen. Etwa 28% der Frauen und gut 44% der Männer im Alter zwischen 30 und 60 Jahren schnarchen. Die Skala der Schnarchgeräusche reicht dabei von einem leichten Röcheln bis hin zu einer Lautstärke von 90 Dezibel. Dies ist etwa der Lärm, den ein Presslufthammer erzeugt. Oftmals erreicht das Schnarchen einen Geräuschpegel, welcher mit dem eines Rasenmähers oder eines Lastkraftwagens in voller Fahrt vergleichbar ist. In einigen Fällen geht das Schnarchen darauf zurück, dass der Betroffene auf dem Rücken schläft oder zuvor Nikotin konsumiert hat. Doch meistens stehen nicht beeinflussbare Ursachen dahinter, etwa ein vergrößertes Halszäpfchen, eine Nasenscheidewandverengung oder genetische Veranlagung. Jahrelanges Schnarchen wirkt sich auch bei dem Betroffenen selbst nachweislich negativ auf die Gesundheit aus. So leidet die Mundflora unter dem Schnarchen ebenso wie die Psyche. Nicht selten sind Zuckerkrankheit, Depressionen, Konzentrations- und Schlafstörungen die Folge.

Welche Ursachen dem Schnarchen zugrunde liegen

Zum Schnarchen kommt es dann, wenn Weichteilstrukturen an den oberen Atemwegen während der Atmungsaktivität im Schlaf vibrieren. Auslöser ist eine abnehmende Muskelspannung, die mit dem Einsetzen des Schlafes eintritt. Einerseits steigt hierdurch die Vibrationsbereitschaft des Weichgewebes. Und zum anderen kommt es zu einer Verengung des oberen Atemwegs, woraus eine erhöhte Geschwindigkeit des Atemflusses resultiert. Schließlich flattern Gaumensegel und Zäpfchen in der Atemluft und erzeugen das typische Schnarchgeräusch. Ursächlich für das Problem kann eine verstopfte Nase, eine schief gewachsene Nasenscheidewand, ein Schleimhaut-Überschuss im Bereich des weichen Gaumens oder eine Vermehrung des Weichteilgewebes im Rachen sein. In der Regel ist das Schnarchen jedoch in medizinischer Hinsicht harmlos. So haben nur zwei bis acht Prozent der Betroffenen gefährliche Atemaussetzer. Eine sogenannte Schnarchspange soll dem Schnarchen nun einen Riegel vorschieben.

Schnarchspange – Das bewährte Medizinprodukt gegen Schnarchen

Eine Operation ist den meisten Fällen nicht erforderlich. Dies ist erfreulich, sind operative Eingriffe schließlich immer auch mit Risiken verbunden. Ganz ohne Nebenrisiken und vielfach bewährt hat sich die Versorgung mit einer Schnarchspange. Diese wird in Form einer Gaumenspange in die Mundhöhle eingesetzt und verhindert, dass sich der Luftkanal hinter dem Gaumensegel verschließt. Denn die Schnarchspange stützt das Gaumensegel und hält dieses von der Rachenwand fern. Hierdurch wird im Schlaf ein widerstandsarmer Luftdurchlass gesichert, zumal der Raum für die Atemluft größer wird. Schließlich verhindert die Schnarchspange die lärmerzeugenden Vibrationen direkt am Entstehungsort. Aus diesem Grund ergibt sich dank Schnarchspange auch eine begrenzte Wirkung gegen Schlafapnoe, insbesondere im oberen Bereich. Geeignet ist die Schnarchspange für fast alle Betroffenen.

Wann ist der Einsatz einer Schnarchspange zu empfehlen?

Eine Schnarchspange ist angeraten für Schnarcher

– ohne eine behandlungsbedürftige Atemstörung mit lästiger Geräuschentwicklung
– welche das Schnarchen nichtoperativ beseitigen möchten
– mit Atempausen, sofern andere Therapien nicht erfolgreich warenDas Tragen der Schnarchspange ist von der Zahn- und Gebissstellung unabhängig. Nach entsprechender Anpassung der Schnarchspange durch einen Zahntechniker wird beim Sprechen, Trinken und Schlucken keine Einschränkung verspürt. Der Bügel ist kaum spürbar, leicht und hochflexibel. Weil die Schnarchspange zudem aus einem widerstandslosen Material besteht, kann sie den Muskelbewegungen im Zungenbereich und der Gaumenumgebung mühelos folgen. Medizinische Untersuchungen bestätigten die Wirkung der Schnarchspange. Eine Vergleichsstudie von Probanden mit und ohne Schnarchspange konnte eine Reduktion der Schnarchgeräusche sowie der obstruktiven Schlafapnoen belegen.
Schnarchspange
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Schnarchen stoppen